Kontakt

P. Aloisio Manuel Araujo
Nationaler Koordinator          
Weystrasse 8
6006 Luzern

              

Tel/Fax  041 410 47 67
Natel:    079 516 69 87

Email     aloisio.araujo@bluewin.ch

        

Homepage
www.ecclesia.pt/ocpm

Portugiesisch

Für die Seelsorge der portugiesischen Sprachgemeinschaft gibt es in der Schweiz 16 Missionare Vollzeit und 3 Teilzeit und 14 Missionen.

Am Leben der portugiesischen Mission in der Schweiz nehmen Menschen aus verschiedenen Kulturen teil. Es sind dies Portugiesischsprechende aus Portugal, Brasilien, Angola, den Kapverden, Guinea und Mosambik.

         

Grundinformationen zur Koordination der portugiesischsprachigen Missionen und Situation im Herkunftsland

      

Entwicklung der Zuwanderung
in die Schweiz

 

Kennzahlen des Herkunftslandes 
(Portugal – Wikipedia Sstand 2011)

  • Einwohnerzahl                              10.6  Mio
  • Anteil Röm. Kath.                          85 - 95 %
  • BIP pro Einwohner                         $ 22'157  ( CH  $ 69'838 )
  • Arbeitslosenquote                          12.6 %
        

Geschichte der Missionen und Migration

Die ersten nennenswerten portugiesischen Zuwanderungen erfolgten ab 1970 und umfassten etwa  12‘000 Migranten. Es waren vor allem Kurzaufenthalter und Saisonniers, welche in der Landwirtschaft und im Gastgewerbe Arbeit gefunden haben. Padre Elmundo Alves und P. Murias kümmerten sich anfangs in Zürich, Genf, Lausanne und Basel um die Seelsorge der Portugiesen. Da die Einwanderung jedes Jahr stark zunahm musste die Seelsorge angepasst werden. 1990 waren es bereits 113‘000 Portugiesen in der Schweiz, welche von 11 Missionaren mit Sitz in Genf, Lausanne, Montreux, Yverdon, Freiburg, Zürich, Basel, Luzern, Weinfelden, Einsiedeln und Lugano betreut wurden. In den 90er Jahren hatten viele eine B oder C Bewilligung erhalten und sind dementsprechend in der Schweiz geblieben. In Genf und Lausanne musste je ein zweiter Missionar eingesetzt werden. Die Seelsorge wurde regelmässig, so gut es ging der Zuwanderung angepasst. Hinzukommen die Südamerikaner portugiesischer Muttersprache. Ende 2009 kümmerten sich 21 Missionare und 4 Missionshilfen um etwa 205‘000 Portugiesen zuzüglich der portugiesischsprachigen südamerikanischen Zuwanderer.

        

Einzelne Aktivitäten des nationalen Koordinators

Die portugiesischsprachigen Seelsorgestellen sind aufgeteilt in zwei Pastoralräume, Deutschsprachige und französischsprachige Schweiz. In beiden Pastoralräumen treffen sich die Missionare und pastoralen Mitarbeiter regelmässig. Jeweils ein Vertreter der Pastoralräume und der nationale Koordinator bilden den nationalen Koordinationsrat. Neben den eingangs erwähnten Aufgaben begleitet und organisiert der Koordinator mit dem Rat geistliche Exerzitien für die Missionare und Weiterbildungen für die Seelsorgenden. Hinzukommt die nationale Wallfahrt nach Einsiedeln.