Mediencommuniqué | 02.07.2020

Kollektenansage 2020

«Wie Jesus Christus zur Flucht gezwungen»

 

Der Papst weist am Tag der Migrantinnen und Migranten darauf hin, dass es darum geht, sich auf die/den Geflüchtete/n, den Menschen gegenüber einzulassen und sich mit ihrer/seiner Not und ihrer/seinen Fähigkeiten und Potenzialen auseinanderzusetzen, um wirklich miteinander unterwegs zu sein.

 
Die heutige Kollekte unterstützt in Zusammenarbeit mit migratio und Kirche in Not zwei Projekte in Libanon und in Äthiopien, die jungen Familien und geflüchteten Menschen ein Stück Heimat und Hoffnung geben: in Zahlé Windeln für 50 Kinder oder durch Katechetische und Traumata heilende Betreuung für Geflüchtete aus dem Südsudan.

 
Auch bei uns leben viele Katholikinnen und Katholiken, die seit Kurzem oder Längerem in der Schweiz sind. Mit der Kollekte wird die Seelsorge der kleinen anderssprachigen Gemeinden unterstützt, beispielsweise die für Eritreer, Ukrainerinnen oder Syro-Malabaren (Thomaschristen) oder auch für kleine slawischsprachige Gemeinden.

 
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.