Publikationen

Publikationen zur anderssprachigen Seelsorge

Migratio | 18.01.2016

Mit Blick auf die Geschichte und Gegenwart von Religion kann man feststellen, dass Migration und Religion in einem konstitutiven Verhältnis zueinander stehen. Ohne Migration hätte es die sog. Weltreligionen in den heutigen vielfältigen kulturellen Ausprägungen (inkl. auch die Kirche) erst gar nicht gegeben. Und ebenso verdankt sich die religiöse und kirchliche Landschaft des heutigen Europas (inkl. auch die Schweiz) zu einem erheblichen Teil den Migrationsströmen der letzten Jahrzehnte. In Anbetracht der Tatsache, dass sich die römisch-katholische Kirche in der Schweiz zu einem Drittel aus Menschen mit Migrationshintergrund zusammensetzt und die Migration in ihr ein bleibendes Phänomen darstellt, fragt der aus zwei Teilen bestehende SKZ-Artikel zum Thema Migration und Kirche nach den daraus sich ergebenden Herausforderungen für das katholische Selbstverständnis der Kirche Schweiz.

Migratio | 28.04.2016

Migration als Ermöglichungsgrund der Religionsgeschichte eröffnet den Religionen nicht nur die Möglichkeit, geographisch zu expandieren und den Einfluss ihrer Lehren auszubreiten.

migratio - publikationen

Migratio | 24.09.2015

Im Vorfeld zu seinem Abendvortrag „Fremde im eigenen Land. Orientalische Christen im Kontext globaler Politik und regionaler Machtkämpfe“  in St. Lurentius in Winterthur anlässlich des Bettages wurde Samuel Behloul vom Winterthurer Landbote über die Situation der Christen im Nahen und Mittleren Osten und der Rolle der Religion in den aktuellen Konflikten in der Region befragt.

Treffen für Migrantenpastoral

18.06.2015

Der Nationaldirektor von migratio spricht in der Sendung Perspektiven auf SRF 2 Kultur über die anderssprachigen katholischen Gemeinschaften in der Schweiz.

15.06.2015

Das vorliegende Verzeichnis christlicher Migrationsgemeinden in der Schweiz ist eine Hilfe zum Aufbau ökumenischer Beziehungen und lokal-globaler weltkirchlicher Solidarität. Es dient Kirchen und christlichen Gemeinden zum Knüpfen von Kontakten, als Einladung zum Kennenlernen und gemeinsamen Beten sowie als Beleg für den Reichtum christlicher Dialekte in der eigenen Nachbarschaft.