Elemente zu einer „biblischen Theologie der Migration“ und die Herausforderung an die Kirche

    
Zusammenfassung

Der Autor geht in seinen Überlegungen von den biblischen Aussagen des Alten und des Neuen Testamentes aus. Er zeigt auf, wie sich bereits das Volk Israel mit den „Fremden“ in seinem Land befassen musste und wie sich die Aussagen zum Verhalten gegenüber dem Fremden innerhalb der Geschichte des Volkes Gottes entwickelte. Durch Jesus von Nazareth werden diese Aussagen überhöht, indem er sich mit dem Fremden identifiziert. Die Begegnung mit dem Fremden wird zu einem Kennzeichen jener, die Jesus nachfolgen. Aus diesen grundsätzlichen Feststellungen sucht der Autor Antworten für die heutige Zeit, insbesondere in den Ländern Westeuropas. Er macht deutlich, dass die Herausforderungen durch die aktuellen Migrationen durchaus vergleichbar sind mit jenen der biblischen Zeiten.

   

Dr. urs Köppel
07. März 2007

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